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Newsflash
Bericht der JHV 2012
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Sonntag, 1. April 2012

SoVD Ortsverband Wilster - Mitgliederzahl wächst

JPM berichtet aus Wilster

!n Ludger Kockmeyer bleibt Vorsitzender des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) 0rtsverband Wilster.

Einstimmig wurde er von den Mitgliedern im Rahmen der Hauptversammlung für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. "Danach ist endgültig Schluss", so betonte Kockmeyer. In weiser Voraussicht auf sein anstehendes Ausscheiden aus der Vorstandsarbeit, aber auch um die zunehmende Arbeit künftig auf mehr Schultern verteilen zu können, wurde die Zahl der Vorstandsmitglieder erhöht. Somit besteht schon jetzt die Möglichkeit, eventuelle Nachfolger einzuarbeiten. Neu ist unter anderem der Posten des zweiten Stellvertreters. Auch bei der Wahl der übrigen Vorstandsmitglieder bewiesen die anwesenden Mitglieder Einigkeit.

Zum Stellvertreter wurde von der Versammlung Karl-Heinz Löser ernannt, während Ulrike Schlotfeldt den Posten des 2. stellvertretenden Vorsitzenden neu bekleidet.

Schriftführerin bleibt weiterhin Dörte Urlaub, die künftig von Hilke Roth vertreten wird.

Die Aufgaben des Schatzmeisters übernimmt Peter Sprenger. Ihm zur Seite steht Renate Geisler.

Den Beisitz teilen sich Sönke Reese und Christel Horstmann.

Inge Thomsen wird auch künftig die Position der Frauensprecherin übernehmen.

In seinem Jahresbericht blickte Kockmeyer auf ein arbeits- und veranstaltungsreiches Jahr zurück. Nach Angabe des Vorsitzenden war die Reise nach Frauenstein ins 0st-Erzgebirge ein voller Erfolg.

Ebenso wie der Bingo- und Spielenachmittag in der Rumflether Mühle unter der Regie von Karl-Heinz Löser und Inge Thomsen oder „die Fahrt ins Blaue", die die Mitglieder nach Neustadt führte. Auf regen Zuspruch stieß die Wandergruppe des SoVD`s, an der sich bis zu 27 Personen beteiligten. Doch auch an den übrigen Veranstaltungen fanden die Mitglieder Gefallen.

Das zum Jahresende 2011 gesteckte Ziel, das 400. Mitglied im Ortsverband zu begrüßen, wurde erreicht. Derzeit zählt der SoVD Wilster sogar 407 Mitglieder und die Tendenz ist steigend. „Wir müssen uns wohl bald nach einem neuen Vereinslokal umsehen, so schmerzlich es auch ist“, erklärte Kockmeyer.

Unter dem Tagesordnungspunkt Ehrungen wurden gleich 18 Mitglieder, jedoch zum Teil in Abwesenheit, für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Geehrt wurden:

25 Jahre - Rainer Schulz;

10 Jahre - Irma Gravert-Egge, Elfi Hagemann, Erika Hahlbrock, Ruth Hinz, Eveline Hinz, Anni-Margaret Jüngling, Elke Koch, Erika Kock, Birgit Krüger, Ingrid Lohmann, Engelhard Ramm, Margarete Schwardt, Hellmuth Spickermann, Birthe Spickermann, Gerda Springer, Christa Starke, Irmgard Suhl.


Aus: „Dat Keesblatt ut Wilster -Weekenblatt för de Wilstermarsch un Ümgegend“ 30.3.2012

 
Jahresprogramm 2012 des SoVD Wilster
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Montag, 29. November 1999
Das läuft immer:


Unser Dauerbrenner: Der Spiel - und Klönnachmittag
an jedem 3. Mittwoch im Monat um 14.30 Uh
r in der
Begegnungsstätte am Schulzentrum
Während der Sommer / Urlaubszeit setzen wir den Spielenachmittag aus. Informationen im Keesblatt und der Wilsterschen Zeitung
- Keine Anmeldung - Kosten nur für Kaffee und Kuchen!

Beratung durch das Beratungszentrum des SoVD in der Geschäftsstelle des SoVD Steinburg im Feldschmiedekamp 22 in Itzehoe Tel 04821 3235. Für an das Haus gebundene Mitglieder besteht im Ausnahmefall die Möglichkeit des Hausbesuchs.


Unser Jahresprogramm 2012
Die Reise nach Lam im Bayerischen Wald 17.6 - 22.6.2012. Einzelheiten sehen Sie in der Rubrik "Reisen"
Grill-und Bingonachmittag 21.7.  11:30 in der Mühle
Fahrt ins Blaue (diesmal mit dem Zug nach Nirgendwo
) am 19.8.12 Abfahrt 8:00
Die Vorweihnachtsfeier ist in 2012 wieder am Freitag, 30.11.12 um 14:30 wieder bei Lahann in Krummendiek
Vielleicht fahren wir auch 2012 wieder zu einem Weihnachtsmarkt
Feste Termine sind unser Spiel-und Klönnachmittag an jedem 3. Mittwoch im Monat,
die Wandergruppe Donnerstags in den geraden Wochen, 14:00 ab Schwimmbad Wilster
Hinweisen möchte ich auf die Fahrradgruppe unter der Leitung von Otto Andresen, die jeden Freitag (auch bei schlechtem Wetter) um 9:00 am Friedhof startet.

Am 31.12.2010 hatte der OV Wilster 375 Miglieder, der Kreisverband Steinbürg über 4000 und der Landesverband über 110 000 Mitglieder.
Die Stimme des Sozialverbandes SoVD hat Gewicht!
 
Eine neue Fahrradgruppe in Wilster
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Sonntag, 16. August 2009
Gemütliche Fahrradtouren am Vormittag

aus "Wilstersche Zeitung SHZ"
"Das war wunderschön!" oder "Ich freu mich schon auf den nächsten Freitag!" , lauteten die Kommentare nach den Fahrradtouren (es gab schon einige) am Fretagvormittag mit Otto Andresen. Selbst bei schlechtem Wetter wird in die Pedale getreten, dann allerdings ist die Gruppe eher kleiner als bei schönem Wetter. Auch heute (es handelt sich hier um den 14.8.09) um 9.30 Uhr treffen sich die Radelfreunde auf dem Parkplatz am Friedhof, um mit dem Wilsteraner an der Spitze die Marsch zu erkunden. Otto Andresen hat sich, inspiriert durch das Programm "Aktiv im Alter" dazu entschlossen, eine neue Fahrradgruppe ins Leben zu rufen. Völlig unverbindlich und kostenlos kann jeder teilnehmen. Dabei fungiert Otto Andresen gleichzeitig als Heimatkundler, der auf die Besonderheiten am Wegesrand aufmerksam macht. Dabei geht es gemütlich zu, auch kurze Zwischenstopps sind eingeplant - bei rund 20 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12 km/h. Jeder ist zu diesen Fahrradtouren willkommen, Jung uns Alt - auch Familien. Mitzubringen sind lediglich wetterfeste Kleidung, Proviant und ein verkehrssicheres Fahrrad!

Ergänzung am 26.9.2009 v
on Karl-Heinz Löser: Der Bericht ist jetzt schon etwas älter, hat seine Aktualität nicht verloren. Die Fahrradgruppue startet nach wie vor an jedem Freitag um 9:30 Uhr am Parkplatz beim Friedhof, auch bei schlechtem Wetter. Es gibt auch noch weitere Fahrradgruppen in Wilster die sich zu anderen Zeiten treffen


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Die Wandergruppe in Wilster
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Freitag, 7. August 2009



Wandergruppe auf Tour




Elf Natur liebende Wanderer (die Gruppe wird immer größer) trafen sich am 29. Juli 2009 in Mehlbek, um die naturbelassene Landschaft rund um die Tonkuhle Mulsberg zu erkunden.

Auf dem Parkplatz des Gesindehofes Mehlbek wartete schon der ehemalige Amtsvorsteher des Amtes Itzehoe-Land und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Mehlbek, Herr Otto Reese. Dieser hatte sich freundlicherweise als kompetenter und ortskundiger Führer für diese Wanderung zur Verfügung gestellt.

Während der wunderschönen und etwa sechs Kilometer langen Tour gab Herr Reese Erklärungen zur Entstehung der Tonkuhle, deren Abbau von 1936 bis 1996, den Transport des Tones per Lkw zu der „Breitenburger Portland Zement-Fabrik", die Stilllegung der Grube und deren jetzige Nutzung als Naherholungsgebiet. Während der Einkehr im Gesindehof Mehlbek wurde vereinbart, dass die nächste Wanderung rund um die „Große Tonkuhle" in Wacken am 13. 8.2009 stattfindet.

Ausgangspunkt ist wieder der Parkplatz vor der Schwimmhalle Wilster, Abfahrt 14.00 Uhr. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

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Kinder sind unsere Zukunft
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 12. Oktober 2008
Familienpolitik ist Zukunftspolitik. "Genau aus diesem Grunde freuen wir uns auch, dass wir die Leistungen für Familien ab dem 1. Januar 2009 verbessern können", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen und ein Schulbedarfspaket in Höhe von 100 Euro wird eingeführt.

Ab 2009 wird das Kindergeld um 10 Euro für das erste und zweite Kind und um 16 Euro ab dem dritten Kind erhöht. Kinder von Sozialhilfe- und Arbeitslosengeld II-Empfängern bekommen bis zur 10. Klasse zum Schuljahresbeginn je 100 Euro.
 
"Wir wollen nicht, dass Eltern aus wirtschaftlichen Gründen an der Bildung ihrer Kinder sparen müssen", betont Bundeskanzlerin Angela Merkel.
 
Es wird alles unverständlich
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Mittwoch, 20. August 2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgende Information übersenden wir Ihnen zur Kenntnisnahme,
insbesondere mit der Bitte um Weitergabe an Betroffene.

ARD-Visite: »Wenn alles leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«.

Die Gesundheitsredaktion des NDR behandelt am 26. August 2008 um 20.15 Uhr das Thema »Wenn alles leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«,

3. Programm. Der Buchautor Gerhard M. Wissler stellt sich den Fragen der Gesundheitsredaktion.

In einer Presseinformation des NDR-Gesundheitsmagazins »Visite« heißt es zu dieser Sendung: »Zuerst ist es meistens der Fernseher,
der lauter gestellt wird, dann sind es Gespräche in größeren Runden, die einfach vorbei rauschen. Mit der Zeit geht immer mehr Gesagtes

verloren, es ist anstrengend das Nichtverstehen zu überspielen, lieber nicht mehr zuhören, abschalten, zurückziehen.

So ergeht es vielen Menschen, die schwerhörig werden. Die meisten wollen es zunächst nicht wahr haben,

scheuen den Gang zum Facharzt. Das Nachlassen der Hörkraft wird ignoriert, nicht selten mit gravierenden Folgen:

Das Gehirn gewöhnt sich an das geringere Hörvermögen, so wird der Hörverlust beschleunigt.

Die innere Immigration kann zu Vereinsamung und der Mangel an akustischen Reizen zu einem Abbau

der intellektuellen Leistungsfähigkeit führen. Dabei gibt es für fast jeden Betroffenen inzwischen passende Lösungen.

Wenn die Welt immer leiser wird, wie umgehen mit dem schleichenden Hörverlust?« Bereits im Vorfeld dieser Sendung

besteht die Möglichkeit, Fragen zu diesem Thema im Internet an die Gesundheitsredaktion zu richten:

www.ndr.de/visite.

In seinem Buch »Wenn die Ohren müde werden«, erschienen im Kösel-Verlag, stellt Gerhard M. Wissler fest:

»Hörschwäche macht unsicher!«. Er ermutigt Betroffene konsequent darin, sich nicht unterkriegen zu lassen!

Es hilft, die vermeintliche Schwäche als Chance für persönliche Veränderung zu begreifen, sie erfolgreich

umzusetzen und dabei den Humor nicht zu verlieren. Weitere Informationen: www.institut50plus.de
und www.koesel.de

P.S. Weiteren Lesestoff finden Sie in unserer Bücherecke: www.institut50plus.de/8e.php

Beleben und würdigen Sie die Gegenwart.

In diesem Sinne eine gute Sommerzeit!

Horst Grenz

INSTITUT50plus
Clädenstraße 8
24 943 Flensburg
Telefon 0461 140144
Telefax 0461 1829849
E Mail
grenz@institut50plus.de
www.institut50plus.de

 
Tipp: Als Schulabgänger an die Rente denken
Vorsorgen
Geschrieben von Administrator   
Montag, 21. Juli 2008
Um Nachteile bei der späteren Rente zu vermeiden, sollten sich Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit melden.
Jugendliche zwischen 17 und 25 Jahren, die innerhalb eines Monats nach Schulabschluss keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben, sollten sich als ausbildungsplatzsuchend melden.
 
Die Zeit, in der man sich dann einen Ausbildungsplatz sucht, kann somit für die Rentenversicherung angerechnet werden. Damit entstehen bei der späteren Rente keine Nachteile.
 
Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es am kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 1000 4800 oder auf der Internetseite.

Deutsche Rentenversicherung zum Thema
 
Wohngeld wird erhöht
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Samstag, 26. April 2008
Künftig erhalten Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen mehr Wohngeld. Die Bundesregierung trägt damit den gestiegenen Heizkosten Rechnung. Der Bundestag beschloss die entsprechende Gesetzesänderung.

Wohnen sei ein elementares Grundrecht aller Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müsse die Politik dafür sorgen, dass Wohnen in Deutschland bezahlbar und sicher sei, sagte Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee im Bundestag.

Im Durchschnitt 60 Prozent Wohngeld mehr

Seit der letzten Novellierung des Wohngeldes im Jahr 2001 ist Wohnen teurer geworden. Während die Kaltmieten etwas um 8 bis 10 Prozent gestiegen sind, verteuerten sich die Heizkosten um 50 Prozent. Das führe dazu, dass viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen könnten, so der Bauminister.
 
Darum wird das Wohngeld für einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger zum 1. Januar 2009 um durchschnittlich 60 Prozent erhöht. Laut Tiefensee erhöht sich das Wohngeld von heute monatlich 90 Euro auf dann 140 Euro. "Das ist ein deutlicher Zuwachs in den Portmonees der Bürgerinnen und Bürger."
 
Außerdem sollen jetzt auch Bürgerinnen und Bürger Wohngeld erhalten, die bisher von der Bundesagentur für Arbeit Unterkunftskosten beziehen.
 
Bund und Länder stellen gemeinsam für die Wohngelderhöhung 520 Millionen Euro bereit. Diese 520 Millionen Euro seien gutangelegtes Geld, betonte Tiefensee. 800.000 Menschen werden dadurch mehr Geld erhalten, darunter 300.000 Rentnerinnen und Rentner.

Heizkostenzuschlag als neue Komponente

Die Einbeziehung der Heizkosten in das Wohngeld ist ein Kernpunkt der Gesetzesänderung. Bislang berechnete sich das Wohngeld auf die Bruttokaltmiete. Ab 2009 erhalten die Bürgerinnen und Bürger einen Heizkostenzuschlag von 50 Cent pro Quadratmeter.
 
Darüber hinaus werden die Miethöchstbeträge um 10 Prozent angehoben und die Werte der Wohnraumtabelle um 8 Prozent erhöht. Außerdem werden die Baualtersklassen auf Neubauniveau zusammengefasst.
 
Mit dem erhöhten Wohngeld, dem Kinderzuschlag und der geplanten Rentenerhöhung verbessere die Bundesregierung die Bedingungen "für all diejenigen mit einem schmalen Portmonee", sagte Tiefensee. Die Regierung betreibe damit eine "Sozialpolitik erster Güte".
 
Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss der Bundesrat noch zustimmen.
Kontext:
Lebensunterhalt aus eigener Kraft
Wohngeld - weiterführende Informationen
 
Wissen weitergeben ist Ehrensache
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 3. April 2008
Unter dem Motto "Alter schafft Neues" fördert Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen freiwillige Dienste. Das Programm wendet sich besonders an Ältere, die sich über einen längeren Zeitraum engagieren wollen.

Die "silberne" Generation habe mit Zeit für den freiwilligen Einsatz "pures Gold" zu bieten, sagte von der Leyen bei der Vorstellung des Projekts in Berlin. "Die Bundesregierung will deshalb dieses 'Neue Alter' fördern und systematisch die Potenziale nutzen, die darin stecken - für mehr Lebensqualität im Alter, für ein harmonisches gesellschaftliches Miteinander und für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland", erklärte die Ministerin.
 
Die Initiative "Alter schafft Neues" bündelt drei verschiedene Programme.
 

Freiwillige in Kindergärten, Museen und Büchereien

 
Das Programm "Freiwillligendienste" startet 2009, ist auf drei Jahre angelegt und mit 22,5 Millionen Euro ausgestattet. In einem Ideenwettbewerb für alle Kommunen und Träger werden 30 Leuchtturmprojekte gesucht. Ausgewählt werden solche, die sich der veränderten demografischen Situation stellen und neue Freiwilligendienste mit besonderer Kreativität etablieren wollen.
 
In den geförderten Projekten werden insbesondere ältere Menschen für 8 bis 20 Stunden in der Woche über mindestens sechs Monate ehrenamtlich tätig sein. Etwa in der Jugendarbeit, in der Pflege oder der Kinderbetreuung.
 
Das Portal www.das-buergernetz.de vermittelt ab Januar 2009 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dorthin, wo in der Nachbarschaft Unterstützung gebraucht wird. Nach Postleitzahl, Thema oder Einsatzfeld können Interessierte hier eine Aufgabe ihrer Wahl finden. Kindergärten, Schulen, Vereine und Initiativen aller Art können ihre Angebote zum Mitmachen einstellen.
 

Aktiv im Alter: mitgestalten und mitentscheiden

 
Das zweite neue Programm "Aktiv im Alter" soll die Rolle von ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und Senioren auch als Mitgestalter und Mitentscheider in den Kommunen stärken.
 
Ziel ist eine Politik gemeinsam mit den älteren Menschen. Kommunalverwaltungen, Verbände, Bürger und Bürgerinnen sollen zusammen Projekte entwickeln und umsetzen, in denen ältere Menschen für das Gemeinwesen aktiv sind. Kommunen finden so die Antwort auf die Frage: "Wie wollen wir morgen leben?"
 
 
Die alltägliche Abzocke
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Montag, 17. März 2008
Schutz vor ungewollter Werbung am Telefon
86 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Verbraucherschutzminister Horst Seehofer haben am vergangenen Dienstag ein breites Maßnahmenpaket vorgestellt. Künftig sind ist Telefonwerbung nur noch bei vorausgegangener, ausdrücklicher Zustimmung des Angerufenen zulässig. Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 Euro geahndet werden. Da diese Anrufe häufig auf einen Vertragsabschluss zielen, sollen Verbraucher auch ein größeres Widerrufsrecht für telefonisch abgeschlossene Verträge haben. Außerdem will die Bundesregierung verbieten, dass Werbeanrufer ihre Rufnummer unterdrücken und so unerkannt bleiben.

Wir warnen ausdrücklich vor solchen Anrufen, insbesondere von Telefongesellschaften. Lockmittel sind Versprechen, viel Geld zu sparen. Stimmen Sie keinesfalls zu, sich auf eine Probezeit oder dergleichen einzulassen. Blocken Sie den Anrufer am besten gleich ab, wenn er versucht Ihnen ein Produkt oder Tarif nahe zu bringen.

Die alltägliche Abzocke
An manchen Tagen geht einfach alles schief! Überhöhte Rechnungen flattern ins Haus, Autos werden abgeschleppt, der Traum von unverhofften Gewinnen platzt, vermeintlich nette Freizeitveranstaltungen entpuppen sich als unseriöse Kaffeefahrten, Nebenjobs halten nicht das Versprechen von leicht verdientem Geld und zu allem Überfluss hat der Enkel noch im Internet ein teures Abo gebucht. Mit welchen Methoden den Leuten heute das Geld auf unredliche Weise aus der Tasche gezogen wird, ist wirklich skandalös. Weitergehende Informationen gibt es bei der Verbraucherzentrale . Diese bietet auch kostenfreie Vorträge über solche Sicherheitsfragen  für Senioren an.

Sollten Sie ungewollt zu einem Vertragsabschluss gekommen sein, ob am Telefon oder an der Haustür, so wenden Sie sich an uns oder an die Verbraucherschutzzentrale
 
Organspender sind Lebensretter
Vorsorgen
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 11. März 2008

Täglich sterben drei Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Dabei halten 82 Prozent der Deutschen die Organspende für eine gute Sache. Einen Spenderausweis besitzen aber nur zwölf Prozent. Der Welttag der Organspende will die Spendenbereitschaft stärken.  Denn Organspender sind Lebensretter

12.000 Menschen warten in Deutschland dringend auf ein lebensrettendes Organ wie Herz, Lunge, Leber oder Niere. Dem stehen pro Jahr aber nur 4.000 gespendete Organe gegenüber. Das sind eindeutig viel zu wenig.
 
Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall kann plötzlich jeder auf ein fremdes Organ angewiesen sein. Dann hängt das eigene Leben von der Hilfsbereitschaft anderer Menschen ab. Wer in einer solchen Situation Hilfe erwartet, sollte umgekehrt bereit sein, selbst zu helfen.

Organspende ist keine Frage des Alters! Klick auf weiter um mehr über das Thema zu erfahren.
weiter …
 
Bundeskanzlerin übernimmt Schirmherrschaft über 9. Deutschen Seniorentag 2009 in Leipzig
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 11. März 2008
Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeskanzlerin und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 11. März 2008 den Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (Bagso) zu einem Gespräch empfangen. "Um die Folgen des demografischen Wandel zu bewältigen, brauchen wir das Engagement der Älteren" sagte die Bundeskanzlerin. Sie hat der Bagso die Schirmherrschaft über den 9. Deutschen Seniorentag 2009 zugesagt und ihr Kommen in Aussicht gestellt. Der 9. Deutschen Seniorentag findet vom 8. bis 10. Juni 2009 in Leipzig statt und steht unter dem Motto "Alter leben - Verantwortung übernehmen".
 
"Immer mehr Menschen sind bereit, sich für die Interessen der älteren Generationen, aber auch für die Gesellschaft als Ganzes zu engagieren", berichtete der Bagso-Vorsitzende und langjährige ehemalige Bundestagsabgeordnete Walter Link. Die Mitglieder des Vorstandes der Bagso brachten ihre Sorge über die Entwicklung der Altersversorgung zum Ausdruck: Die gesetzliche Rente müsse mehr als eine Armut vermeidende Grundsicherung bleiben. Mit Blick auf die Situation der älteren Menschen in Ostdeutschland forderte die Bagso einen konkreten Plan zur Angleichung der Renten an das Westniveau sowie gezielte Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Versorgung im ländlichen Raum.
 
Einigkeit bestand darüber, dass Altersgrenzen in bestimmten beruflichen und außerberuflichen Bereichen auf den Prüfstand gehören. Die Bagso schlug dazu eine Expertenkommission unter Beteiligung von Politik, Wissenschaft, Sozialpartnern und Seniorenverbänden vor. "Mit uns müssen Sie rechnen, auf uns können Sie aber auch zählen!", verabschiedete sich der Bagso-Vorsitzende Walter Link von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
 
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (Bagso) vertritt über ihre fast 100 Mitgliedsorganisationen etwa 13 Millionen Seniorinnen und Senioren. An dem Gespräch nahmen teil: Bagso-Vorsitzender Walter Link, Stellvertretende Vorsitzende Helga Walter, Mitglieder des Vorstands: Ruth Brand, Gotlind Braun, Wolfgang Haehn, Renate Heinisch, Dieter Seipp, Ehrenvorsitzende Roswitha Verhülsdonk, Ehrenvorsitzende Marieluise Kluge-Steudel, Ehrenvorsitzende des Fördervereins Ursula Lehr, Geschäftsführer Guido Klumpp, Geschäftsführerin der Bagso Service GmbH Barbara Keck.
 
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